Roger Beckamp in der Fassfabrik

Wohnen und Autofahren wird unbezahlbar: Muss das so sein?

Natürlich nicht! Unter dem Vorwand „das Klima zu schützen“ zerstören EU und Bundesregierung Freiheit, Wohlstand und Eigentum. Natürlich nicht direkt. Sonst würde man ja direkt merken, dass  hier die geistigen Enkel von Honecker und Mielke am Werke sind. Man macht es subtiler:

Zunächst mal erfand man eine „Klimakatastrophe“, die der Bevölkerung Angst einjagen soll. So wie früher Teufel und Fegefeuer. Dann wurden die absurdesten Maßnahmen ergriffen, um diese Fata Morgana zu bekämpfen. Mit nicht erreichbaren Emissionsgrenzen machte man dem Verbrennungsmotor den garaus. Es folgten Atom- Kohle- und Gaskraftwerke. De Facto hat man damit das Autofahren verboten. Denn der Bau von Verbrennungsmotoren wird eingestellt. Und für die Elektromobiität fehlt der Strom.

Ähnlich sieht es mit dem Eigenheim aus: Der Zwang zur Dämmung und zum Heizungswechsel enteignen die Eigentümer. Denn die können sich diesen Irrsinn natürlich nicht leisten. Verkaufen können sie bald auch nicht mehr, denn wer kauft bei den dann fälligen Kosten für die Sanierung noch ein Haus. Also werden hunderttausende Immoblilien an den Staat verschenkt werden, nur um nicht für unterlassene Maßnahmen in Haftung genommen zu werden. Das ist Enteignung durch die Hintertür und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genau so gewollt. Denn der sozialistische Mensch ist politisch gleichgeschaltet, wohnt in „Arbeiterschließfächern“ (Hochhäusern) und fährt Bus und Bahn. Natürlich überwacht von Spitzeln und Blockwarten, die jedes Fehlverhalten sofort weitermelden. Das hat schon bei der Hexenverfolgung prima geklappt, in der DDR und im Nationalsozialismus ebenso. Seitdem hat sich die  Menschheit nicht wirklich weiterentwickelt. Wir erninnern uns noch an die wütenden Impfextremisten, die den wenigen vernünftigen Menschen das Leben schwer machten und sie, wo immer es ging, an den Pranger stellten. Gott sei Dank werden sie jetzt nach und nach als Scharlatane enttarnt und hoffentlich für ihre Schandtaten zur Rechenschaft gezogen. 

Es wird Zeit, auch Klimaextremisten und ihre sozialistischen Kumpane als Scharlatane zu enttarnen und von den Schalthebeln der Macht zu entfernen. Denn nur so haben Demokratie, Freiheit, Industrie und Wohlstand noch eine Chance in Deutschland. Packen wir es an. Wenn wir jetzt nicht aktiv werden, fallen auch noch die letzten Unterschiede, die Deutschland noch von der DDR- Diktatur unterscheiden.

Auch deshalb freuen wir uns auf Roger Beckamp, der das Thema „Wohnen“ auch in der AfD- Bundestagsfraktion begleitet und zuvor als Rechtsanwalt auf diesem Gebiet tätig war. Ein profunder Kenner der Materie, dem man kein „X“ für ein „U“ vormachen kann, wie dies Medien und etablierte Politik täglich bei der Bevölkerung versuchen.

Ein Gedanke zu „Roger Beckamp in der Fassfabrik

  1. Christine Floß Antworten

    Als DDR-Bürgerin ist mir Vieles bestens bekannt und ich nehme das Ganze noch extremer wahr. Besonders der Umgang mit freiheitlich denkenden Menschen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, das ich Ausgrenzung, Deformierung, Einschüchterung, Verfolgung in der BRD überhaupt und in diesem Ausmaß erleben würde. Ich hoffe sehr ,das die Politiker der AfD weiterhin starke Nerven haben, von der Parteispitze jegliche Rückendeckung erfahren und die Bürger weiter aufwachen und die AfD wählen.
    Leider hatte ich von der Veranstaltung am 25.03.24 keine Kenntnis

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