Soll das die Zukunft unserer Automobilindustrie sein?

Wir sagen nein!

Linke hatten schon immer ein Problem mit Individualität. Sie hassen alles, was sie nicht kontrollieren können. Nicht umsonst wurden die Kinder in der DDR schon im Alter von wenigen Wochen in Kinderkrippen abgegeben. Danach ging es in den Hort, zu den Jungen Pionieren, zur FDJ („Freien Deutschen Jugend“), zur vormilitärischen Ausbildung in die GST („Gesellschaft für Sport und Technik“) und dann zur Armee. Immer schön unter der „Fuchtel“ des Staates, um den „sozialistischen Menschen“ zu erschaffen.

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Die Menschen sollten ihre Freizeit möglichst vollständig im „Kollektiv“ verbringen. Nur so ließen sie sich jeder Zeit kontrollieren. Räume, die sich dieser Kontrolle entzogen, wie zum Beispiel das private Automobil, waren daher suspekt. Also sorgte man dafür, dass diese völlig überteuert, technisch veraltet und durch gezielte Mangelwirtschaft kaum zu bekommen waren.  Getreu dem Motto: „Der sozialistische Mensch fährt Bus und Bahn“.

An diesem Grundsatz hat sich bis heute nichts geändert. SPD, Grüne und Linkspartei / SED stehen dem privaten PKW in „gut“ sozialistischer Tradition negativ bis offen feindselig gegenüber. Da es aber auch in ihrer Klientel genügend Autofahrer gibt, erfand man „Folterinstrumente“, um den Menschen die Freude am eigenen Automobil zu nehmen. Man verschärfte die Strafen für „Temposünder“, ließ die Straßen absichtlich verkommen, reduzierte die erlaubte Höchstgeschwindigkeit… Der Düsseldorfer OB gab sogar offen zu, dass er die Ampeln bewusst so schalten ließ, dass es zu Staus kommt. Alles nur, um den Menschen das Auto zu vermiesen.

Als all das nichts half, wurde das Märchen vom „Mensch gemachten Klimawandel“ geboren, für das es zwar keinerlei wissenschaftlichen Beweise gibt, das sich aber hervorragend eignet, um den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden. Geschickt eingesetzte „Messias- Figuren“ a la Greta taten ein Übriges um Michel im Sinne der sozialistischen Demokratiefeinde  zu manipulieren.  Völlig absurde Emissionswerte führten zum so genannten „Dieselskandal“, weil die bewusst viel zu hoch angesetzten Grenzwerte auf normalem Wege kaum zu erreichen waren und dann von Seiten der Industrie „getrixt“ wurde, um sie auf dem Papier zu erfüllen.

Wie absurd die ganze Diskussion ist, kann jeder nachvollziehen, der schon etwas länger auf dieser Erde ist. In den fünfziger, sechziger und siebziger Jahren brannten die Schlote im Ruhrgebiet, Zechen und Schwerindustrie emittierten gigantische Mengen an Ruß aus ihren Schornsteinen. In der DDR wurde mit schwefelhaltiger Braunkohle geheizt. Im Winter fiel das atmen schwer. Aus dem Auspuff des alten Mercedes- PKW kamen schwarze Wolken, aus den zweitaktgetriebenen Trabbi und Wartburg blaue Rauchschwaden. Die Flüsse waren Kloaken, in denen es kaum noch Leben gab. Und dennoch waren die Winter kalt, es fiel der Regen in normalen Mengen und vom „bevorstehenden Weltuntergang“ hat Niemand gesprochen. Inwischen werden nur noch Bruchteile der damaligen Schadstoffmengen emittiert. Und die sollen nun plötzlich den Unterschied zwischen Leben und Tod machen, wie uns FFF und Co weiß machen wollen. Schon einfachste Logik entlarvt diesen Unsinn. 

Hunderttausende Arbeitsplätze hängen an der deutschen Automobilindustrie. Und die sind zum großen Teil in Gefahr. Ganz abgesehen davon, dass die derzeitig verfügbaren Elektrofahrzeuge eine viel zu geringe Reichweite haben, um alltagstauglich zu sein und der Strom für deren Betrieb -unter anderem durch den Idiologie getriebenen Ausstieg aus der Kernkraft und aus fossilien Energieträgern- schlicht nicht existiert, braucht es deutlich weniger Arbeiter, um ein E- Auto zu bauen, als eines mit Verbrennungsmotor. Der Elektromotor besteht aus viel weniger Einzelteilen, als Diesel und Benziner, Kupplung und Getiebe werden überfüssig, Anlasser und Generator ebenso…. Und da all das nicht funktioniert, wird Michel brav in Bus und Bahn steigen, womit die sozialistischen Idiologen ihr Ziel erreicht hätten.

Umweltschutz ist ein urkonservatives Anliegen, welchem sich selbstverständlich auch die AfD nicht verchließt. Im Gegensatz zu unseren Gegnern handeln wir aber Vernunft basiert. Wir erkennen an, dass moderne Dieselmotoren, die noch vor einiger Zeit wegen ihres hohen Wirkungsgrades auch von den Altparteien steuerlich gefördert und gepriesen wurden, eben keine „Dreckschleudern“ sind. Im Gegenteil: Berücksichtigt man den Aufwand bei der Herstellung der Batterien für Elektrofahrzeuge, dann ist deren Umweltbilanz sogar häufig besser. Ganz abgesehen davon, dass hier keine seltenen Edelmetalle, wie zum Beispiel Kobalt (nicht Kobolde, liebe Grünen) verschwendet und Kinder ausgebeutet werden.

Wir sind deshalb für den Aufbau einer klimaneutralen Produktion von synthetischen Kraftstoffen, die sich mit den vorhandenen PKW verbrennen lassen und die den Bestand der Automobilindustrie  sichern. Hunderttausende Arbeitsplätze können so erhalten werden. Den „Dieselmord“ lehnen wir ab. Eine Reihe von interessanten Beiträgen zu diesem Themenkreis haben wir nachfolgend verlinkt:

Wie viel Klima mach der Mensch? Mit dieser Frage befasst sich der Geologe Dr. Sebastian Lüning auf der Internationalen Klimakonferenz im November 2019 des EIKE:

Während der Diesel in Deutschland verteufelt wird, freuen sich ausländische Käufer darüber, Fahrzeuge deutscher Autobesitzer zum Schnäppchenpreis zu erwerben. Die AfD ging der Sache nach:

Elektromobilität ist eine Fiktion, sagt Dr. Spaniel, früher Entwicklungsingenieur bei Daimler:

Warum auch Wasserstoff nicht die Lösung ist, erklärt Dr. Spaniel hier in drei Beiträgen:

Der einzige Weg, sowohl die Umwelt zu schonen, als auch Arbeitsplätze zu erhalten, sind synthetische Kraftstoffe. Auch hierzu gibt es zwei Beiträge von Dr. Spaniel: