Zusammenhalt in der AfD

Nicole Höchst unterstützt unsere Landtagskandidaten Jan Strohe und Jürgen Nugel!

Als wir unlängst bei ihr anfragten, ob sie bereit wäre, unsere Direktkandidaten in ihrem Wahlkampf zu unterstützen, kam die Antwort prompt: „Wann soll ich kommen?“ Und es blieb nicht bei der Zusage. Kurz darauf stand sie „bei uns auf der Matte“. Es spielte für sie keine Rolle, dass sie dafür viele Kilometer fahren musste und ihr Kalender eh schon aus allen Nähten platzte. Sie wurde gebraucht und sie kam. Das ist Solidarität a la AfD. Liebe Nicole: Vielen Dank dafür!

Nicole Höchst vertritt den Wahlkreis Kreuznach für die AfD im Deutschen Bundestag. Als „gelernte“ Studienrätin kümmert sie sich hier hauptsächlich um das Thema Bildung.

Ihre diesbezüglichen Ziele beschreibt sie so:

-Leistungsbereitschaft und Disziplin stärken

-Politische Indoktrination darf es an Kindergärten/Schulen/Hochschulen nicht geben

-Duale berufliche Bildung stärken und erhalten

-Keine Inklusion „um jeden Preis“, Förder- und Sonderschulen erhalten

-Unser Schulsystem: Stark durch Differnzierung

-Wissensvermittlung muss zentrales Anliegen bleiben

-Koranschulen schließen

-Islamkunde in den Ethikunterricht integrieren

-Keine Sonderrechte für muslimische Schüler

-Nein zu „Gender Mainstreaming“ und Frühsexualisierung

-keine „geschlecherneutrale“ Umgestaltung der deutschen Sprache

„Ich bin Mutter, politischer Mensch und freie Bürgerin Deutschlands!“

Diese Anliegen passen hervorragend zu unseren Direktkandidaten, die sich gerade für den Erhalt der Schulen im ländlich geprägten Westerwald einsetzen. Die schulische Bildung ist in unserem  föderalen System Ländersache. Deshalb ist es besonders wichtig, dass eine starke AfD- Fraktion in den Landtag von Mainz einzieht. Mangels nennenswerter Rohstoffe  ist eine hervorragende Bildung unser wichtigstes Kapital im Kampf um Arbeitsplätze und Wohlstandssicherung. Umso schlimmer ist es, dass Schulen und Universitäten immer mehr Mittelmaß produzieren. Spitzenergebnisse haben in Deutschland inzwischen Seltenheitswert. Das müssen wir ändern, wenn das Land der „Dichter und Denker“ nicht endgültig der Vergangenheit angehören soll, so wie es bei den „alten Griechen“ schon längst der Fall ist.

Deshalb: Am 14. März 2021 AfD wählen!

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